27.06.20 Dresden. Gestern wurde ein Brief im Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen von einer Gruppe von 8 Menschen an Landesbischof Tobias Bilz übergeben. Wie sie sagten, setzen sie sich "In der Logik der Liebe" dafür ein, sowohl Unterdrücker als auch Unterdrückte zu befreien, um den Raub palästinensischen Landes zu beenden und für Juden und Palästinenser die gleichen Menschenrechte zur fordern, wie es Artikel 1 der UN Menschenrechtscharta gebietet. Sie baten diese Landeskirche und die ökumenische Christenheit, sich mit all ihren Möglichkeiten für diese Ziele einzusetzen. Der Stellvertreter des Bischofs sowie der Leiter Ökumene nahmen den Brief dankend entgegen, berichteten, dass sie bereits seit längerem auf diesem Weg der Befreiung seien und werden den Brief dem Bischof übergeben. Den Anstoß für den Besuch im Landeskirchenamt hatte ein weltweiter Aufruf palästinensischer Christen << KAIROS Schrei nach Hoffnung. Aufruf zur Entscheidung und zum Handeln - Wir können nicht Gott dienen und gleichzeitig zur Unterdrückung der Palästinenser schweigen! >> gegeben, der der Redaktion vorliegt.
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| Grenze zwischen Gazastreifen und Israel c dpa |
